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Röhreke, Harriet |
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Harriet Röhreke wurde als Tochter eines Arztes geboren, der 1933 aus Berlin floh. Sie arbeitete als kriegsdienstverpflichtete Dolmetscherin bei der Abwehr, pflegte als Rotkreuzhelferin kriegsblinde Soldaten und flüchtete, nachdem ihr erster Mann gefallen war, mit ihrer zweijährigen Tochter aus dem bombardierten Dresden. Nach 1952 verbrachte sie als Frau eines Diplomaten über zwei Jahrzehnte in Asien. Dort lernte sie die Kunst des Yoga, wurde Yogalehrerin und entdeckte ihre Liebe zu den japanischen Haiku, von denen eine Auswahl 1989 erschien. Mit diesem Band werden weitere Haiku vorgelegt.
Harriet Röhreke wurde als Tochter eines Arztes geboren, der 1933 aus Berlin floh. Sie arbeitete als kriegsdienstverpflichtete Dolmetscherin bei der Abwehr, pflegte als Rotkreuzhelferin kriegsblinde Soldaten und flüchtete, nachdem ihr erster Mann gefallen war, mit ihrer zweijährigen Tochter aus dem bombardierten Dresden. Nach 1952 verbrachte sie als Frau eines Diplomaten über zwei Jahrzehnte in Asien. Dort lernte sie die Kunst des Yoga, wurde Yogalehrerin und entdeckte ihre Liebe zu den japanischen Haiku.
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