Burandt, Rudolf  
Rudolf Burandt, geboren 1925 in Greifswald, Abitur 1943, Kriegsteilnahme und Gefangenschaft. Von 1945 bis 1950 Studium der Klassischen Philologie, Slawistik, Indogermanistik und Pädagogik in Göttingen, 1950 Promotion. Seit 1950 im Schuldienst in Niedersachsen, ab 1951 am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Hannover, 1955/56 Fulbright-Stipendiat in den USA. Von 1959 an Fachleiter am Studienseminar; 1968 Forschungsauftrag zum Thema »Schule als Arbeitsplatz des Schülers – Bedingungsanalyse und Vorschläge zur Erhöhung der Effizienz«. Ab 1973 Mitarbeit an Richtlinien für Gesamtschulen und Gymnasien, Mitarbeit in Schulelternräten und im Niedersächsischen Elternverein. Verheiratet, drei Kinder. 1989 Ruhestand. Veröffentlichungen u. a.: »5-Tage-Woche und Schulreform« (1974), »Ich bin doof und du bist schuld. Schulreform und Effizienz durch Wissenstransfer und Fehlerdiskussion« (1999).
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